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Geschichte des Ökoweins
Zielsetzung des ökologischen Anbaus ist die Steigerung der Bodenfruchtbarkeit und die Herstellung eines biologischen Gleichgewichtes.
Es werden keine chemisch-Synthetischen Spritz - und Düngemittel eingesetzt.
Durch schonende Bodenbearbeitung, natürliche Begrünung und Schaffung eines günstigen Klimas wird die Wiederstandskraft der Rebe gefördert.
Um den Infektionsdruck durch Pilzkrankheiten zu mindern, achten wir bei Neuanpflanzung eines Weinberges, beim Rebschnitt und der Laubarbeit im Sommer, auf eine gute Durchlüftung der Rebzeilen.
Die Reben werden während der Vegetation gegen Krankheitsbefall mit einem Mischpräparat aus Kräutern, Gesteinsmehl, Algenkalk und Elementarschwefel behandelt.
Die Weinbereitung beginnt mit dem schonenden Pressen der Trauben. Anschließend wird der Most von Trübstoffen befreit.
Es kommen keine gentechnisch erzeugten Produkte zum Einsatz.
Nach dem 1.Abstich, trennen des Weines von der Hefe, wird der Wein filtriert. Rasse, Frische und Duft der Weine bleiben dadurch optimal erhalten.
Qualitätsweine erreichen ihr Optimum nach 1-3 Jahren. Kabinettweine und Spätlesen nach 2-5 Jahren. Auslesen sind wesentlich länger lagerfähig und entwickeln als hochreife Weine eine edle Firne.
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