Die Geschichte über den Ökowein

Zielsetzung des ökologischen Anbaus ist die Steigerung der Bodenfruchtbarkeit und die Herstellung eines biologischen Gleichgewichtes. Es werden keine chemisch-Synthetischen Spritz – und Düngemittel eingesetzt. Durch schonende Bodenbearbeitung natürliche Btegrünung oder Einsaat von Begrünungspflanzen und Schaffung eines günstigen Kleinklimas wird die Wiederstandskraft der Rebe gefördert. Um den Infektionsdruck durch Pilzkrankheiten zu mindern, achten wir beim Rebschnitt und den Laubarbeiten auf eine gut Durchlüftung der Rebzeilen. Die Reben werden während der Vegetation gegen Krankheitsbefall mit einem Mischpräparat aus Kräutern, Gesteinsmehl, Algenkalk und Elementarschwefel behandelt. Bei sehr hohem Infektionsgefahr wird ein Mildkupferpräparat eingesetzt.

 

Die Weinbereitung beginnt schon bei der Lese. Schlechtes Lesegut wird im Weinberg ausselektiert. Schonendes Abpressen der Trauben und eine gute Vorklärung des Mostes sind für die Reintönigkeit des Weines eine Voraussetzung. Es werden keine Produkte gentechnischer und tierischer Herkunft ( z.B.Gelantine) eingestzt. Nach der Gärung erfolgt der 1. Abstich , trennen des Weines von der Hefe, wird der Wein filtriet. Rasse, Frische und Duft bleiben dadurch optimal erhalten.